Die drei Fragezeichen Wiki
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Die drei ??? und der Super-Papagei ist Fall Nummer 2 der Originalserie, Nummer 8 der deutschen Buchreihe und Fall Nummer 1 der Hörspiele.

Inhalt[]

Klappentext[]

Wieder sind die drei ??? am Werk: Justus, Bob und Peter sind beauftragt, einen verschwundenen Papagei aufzufinden. Daraus entwickelt sich schnell ein abenteuerlicher Fall. Aus dem Sprachschatz von sieben Papageien scheint sich eine verschlüsselte Botschaft zusammenzusetzen. Aber wo können die Tiere stecken? Fragen über Fragen, deren Beantwortung ebenso schwierig wie gefährlich ist.

Inhaltsangabe[]

Achtung spoiler Komm schon, Just, verrat uns die Lösung!
Dieser Abschnitt enthält Informationen über den Ausgang eines Falles oder noch nicht erschienene Fälle. Achtung, Spoiler!


Alfred Hitchcocks[1] Vorwort[]

Alfred Hitchcock/Albert Hitfield stellt in einem Vorwort zunächst die drei ??? vor.

Ein Hilferuf[]

Auf Empfehlung von Alfred Hitchcock/Albert Hitfield besuchen Justus und Peter Malcolm Fentriss, um ihm bei der Suche nach seinem verschwundenen Papagei zu helfen.

Auf dem Weg zum Haus von Mr. Fentriss hören Justus und Peter gedämpfte Hilferufe. Daraufhin schleichen sie sich an das Haus heran, werden jedoch gestellt und offenbar von Mr. Fentriss mit einer Pistole bedroht. Er führt die beiden ins Haus, wo sich herausstellt, dass die Pistole nur ein Zigarrenanzünder ist. Hier überreicht Justus die Visitenkarte der drei ???. Mr. Fentriss erklärt, Hitchcock habe die drei Detektive testen wollen und habe ihren Besuch telefonisch angekündigt. Weiter behauptet er, der verschwundene Papagei „Lucky“ sei in der Zwischenzeit wieder aufgetaucht.

Auf dem Weg nach Rocky Beach fällt Justus auf, dass zum Haus von Fentriss keine Telefonleitungen führen, dieser also kein Telefon haben kann. Er vermutet nun, dass sie gar nicht mit dem echten Mr. Fentriss gesprochen hatten und Mr. Fentriss stattdessen die Person war, die sie um Hilfe hatten rufen hören.

Ein Papagei spricht Latein[]

Auf dem Weg zurück kommt ihnen die Person, die sich als Mr. Fentriss ausgegeben hatte, in einem Sportwagen entgegen. Justus und Peter befreien Fentriss, der sie daraufhin beauftragt, seinen Papageien zu finden. Er erklärt ihnen, dass der Papagei einen lateinischen Satz sprechen konnte. Den Papagei kaufte er einem Hausierer ab, den Irma Waggoner zu ihm geschickt hatte. Außerdem berichtet er, der Vogel sei ihm vor drei Tagen gestohlen worden. Heute sei Claudius zu ihm gekommen und habe behauptet, er sei von der Polizei. Bei den Nachfragen von Mr. Claudius wurde Mr. Fentriss jedoch misstrauisch und konfrontierte ihn damit. Als Mr. Claudius kurz darauf durch ein Fenster sehen konnte, dass Justus und Peter auf dem Weg zum Haus waren, überwältigte er Mr. Fentriss.

Schneewittchen ist verschwunden[]

Vor dem Haus von Mr. Fentriss stößt der Rolls-Royce beinahe mit einem anderen Wagen zusamen. Der Fahrer Adams beginnt einen Streit mit Morton, wird aber von einem weiteren Insassen zurückgehalten. Dieser erkundigt sich im weiteren Gespräch nach Mr. Fentriss' Papagei. Schließlich weist eine dritte Person im Wagen, ein eleganter Mann, der sich bisher im Hintergrund gehalten hatte, Adams an, sie zum Hotel zurückzufahren. Dieser Mann kommt Peter bekannt vor, aber er kann diese vage Ahnung nicht genauer einordnen.

Anschließend weist Morton Justus und Peter auf Miss Waggoner hin, die ihren Papagei Schneewittchen sucht. Sie berichtet vom Diebstahl und Justus und Peter schlussfolgern, dass auch dieser Papagei von Mr. Claudius gestohlen wurde.

Komm zum Roten Tor![]

Auf Bitten von Justus betritt Bob Andrews am nächsten Abend die Zentrale durch das rote Tor, um sich mit den anderen beiden zu treffen. Justus schlägt vor, mithilfe der Telefonlawine nach dem Wagen von Mr. Claudius zu suchen. Sie setzen als Belohnung eine Fahrt im Rolls-Roye sowie beliebige Waren aus dem Trödellager im Wert von bis zu 25,13 Dollar aus.

Die Telefon-Lawine rollt[]

In der Nacht fällt Bob auf, dass der Papagei Schneewittchen falsch aus dem Märchen zitiert. Bei einer Besprechung in der Zentrale am nächsten Tag erkennt Justus, dass auch Lucky einen Fehler macht, und schlussfolgert, dass die Fehler eine Bedeutung besitzen.

Ein unverhoffter Besuch[]

Kurz darauf bekommen die drei ??? Besuch von Carlos, der von der Telefonlawine erfahren hatte. Er berichtet, Mr. Claudius sei vor einer Woche bei seinem kranken Onkel Ramos Gomez gewesen und habe seine Papageien für 1000 Dollar kaufen wollen. Dieser hätte sie jedoch bereits verkauft. Weiter nennt er die Namen der fünf fehlenden Papageien und überreicht den dreien eine Visitenkarte von Mr. Claudius. In diesem Moment bekommen die drei ??? einen anonymen Anruf, in dem sie davor gewarnt werden, weiter zu ermitteln. Die drei ??? beschließen, Carlos die Belohnung zu geben und zu Ramos Gomez' Haus zu fahren.

Bei ihrer Ankunft drangsaliert Mr. Claudius Gomez wegen des Papageis Blacky. Gomez kann sich jedoch nicht erinnern, an wen er ihn verkauft hat. Die drei ??? und Carlos können Gomez befreien, doch Mr. Claudius kann entkommen. Justus weist darauf hin, dass Mr. Claudius nun Angst vor den drei ??? habe.

Kurz darauf möchte eine aufgebrachte Frau Blacky zurückgeben, denn dieser sei nur ein gewöhnlicher Star. Carlos gibt ihr die fünf Dollar zurück, die sie dafür bezahlt hatte. Justus erkennt, dass Blacky ein Mynah ist. Diese Starenart aus den Tropen könne besser als Papageien sprechen lernen. Kurz, nachdem Blacky seinen Spruch aufsagt, beißt er Peter jedoch ins Ohr und entfliegt danach.

Der geheimnisvolle Schatz[]

Gomez berichtet, dass ein Engländer namens John Silver vor zwei Jahren bei ihm wohnte. Dieser habe einen Metallkasten besessen sowie die Papageien das Sprechen gelehrt. Kurz vor seinem Tod habe er den Kasten versteckt und gesagt, ein dicker Mann werde kommen und tausend Dollar für die Papageien bezahlen. Gomez war arm und musste die Papageien jedoch bald danach einzeln verkaufen. Schließlich sei Mr. Claudius vor zwei Wochen doch noch aufgetaucht und habe von ihm die Käufer der Papageien erfahren wollen, die er sich jedoch nicht gemerkt habe.

Blackbeard der Pirat[]

Am nächsten Tag schickt Carlos den drei ??? Blacky, der am Abend zuvor zu ihm zurückgeflogen sei. Dieser sagt in Anwesenheit der drei ??? den Spruch von Al Capone auf, was diesen jedoch entgeht.

Die zweite Lawine[]

Die drei ??? wollen Mr. Claudius zur Rede stellen und ihn zwingen, die gestohlenen Papageien zurückzugeben. Die Adresse und Telefonnummer der Visitenkarte sind jedoch nicht mehr aktuell. Mithilfe einer zweiten Telefonlawine versuchen die drei ??? dann, die fehlenden zwei Papageien zu finden und zu kaufen.

In die Falle gelockt![]

Am nächsten Morgen hatte die Telefonlawine ergeben, wem die fehlenden Papageien gehörten. Als Peter und Bob bei der ersten Adresse ankommen, hat Skinny Norris im Auftrag Hugenays den Papagei Al Capone bereits gekauft. Den zweiten Papagei, Robin Hood, können sie jedoch an der zweiten Adresse kaufen.

Als die beiden aus dem Haus kommen, werden sie vom Ehepaar Claudius entführt. Skinny verfolgt die drei und nennt Hugenay den Aufenthaltsort des Ehepaars Claudius.

Sieben geflügelte Orakel[]

Mr. Claudius, ein Kunst- und Antiquitätenhändler, erklärt Peter und Bob in seinem Haus, dass John Silver sein Mitarbeiter war. Bei einer Auktion hatte dieser ein wertloses Gemälde ersteigert und behauptet, unter diesem Bild befinde sich ein weiteres, deutlich wertvolleres. Mr. Claudius glaubte ihm nicht und entließ ihn. Daraufhin zeigte ihm Silver das darunterliegende Bild eines berühmten Impressionisten und bot an, den Gewinn fair zu teilen. Mr. Claudius lehnte in seiner Wut ab und erstattete Strafanzeige. Silver setzte sich nach Kalifornien ab und schickte einen Brief an Mr. Claudius, in dem er erklärte, dass die Papageien ein Rätsel aufsagten, dessen Rätsel zum Gemälde führen würde. Hugenay erfuhr in Europa vom Gemälde und verfolgte das Ehepaar Claudius.

Schließlich beschuldigt er die drei ???, mit Hugenay zusammenzuarbeiten. Peter erinnert sich daraufhin daran, woher ihm der Mann im anderen Wagen bei dem Zusammenstoß bekannt vorkam. Er erklärt, wie sie von Mr. Fentriss engagiert wurden.

Ein Schlachtplan[]

Mr. Claudius nennt Bob die Reihenfolge, in der die Botschaften gelesen werden müssen. Mrs. Claudius erkennt, dass die erste Nachricht eine Beschreibung des Gemäldes ist. Danach beschließen Peter, Bob und das Ehepaar Claudius, Gomez zu bitten, die Papageien zum Sprechen zu bringen.

Eine wilde Flucht[]

Auf der Fahrt zu Gomez werden die vier von Hugenays Chauffeur Adams von der Straße gedrängt. Hugenay, der auch einen Einbruch in das Haus des Ehepaars Claudius verübt hatte, zwingt sie, die Papageien herauszugeben.

Die rätselhafte Botschaft[]

Zurück in der Zentrale entdecken die drei ???, dass Blacky die Botschaften aller Papageien aufsagen kann, und rekonstruieren so die gesamte Botschaft.

Nichts wie los und hin![]

Zwei Tage lang versuchen die drei Detektive vergeblich, das Rätsel zu lösen. Bob spricht kurz mit seinem Vater über den Rätselspruch von Blacky. Dieser schlägt vor, der Ausspruch „Meinen Schatz vergrub ich in finsterer Nacht, wo die Toten halten ewig Wacht.“ könne auch auf einen Friedhof hinweisen. Bob ruft Justus an und erzählt ihm von dieser Entdeckung, woraufhin dieser Bob und Peter in die Zentrale bestellt.

Bob spielt Köder[]

Justus findet heraus, dass die ersten drei Teile des Rätsels auf den Friedhof an der Baker Street 150 in Merita Valley hinweisen. Daraufhin beschließen die drei ???, den Schatz noch an diesem Abend zu suchen. Um Verfolger abzuschütteln, lässt sich Bob im Rolls-Royce entlang der Küstenstraße chauffieren.

Von Steinen und Gebeinen[]

Kenneth, Justus und Peter fahren mit dem Transporter zum Friedhof. Dort lösen sie den Rest des Rätsels, werden jedoch von Hugenay und seinen Helfern gestellt.

Versteckspiel im Nebel[]

Lester findet eine von Silver vergrabene Metallkassette, die den Schatz jedoch nicht enthält. Daraufhin kann Peter Adams mit einem Rohr niederschlagen und sich mit Justus im dichten Nebel zurück zum Transporter schleichen.

Blackbeard hat das letzte Wort[]

In der Zentrale erhalten Justus, Peter und Bob einen Anruf von Hugenay, der ihnen zum Fund des Schatzes gratuliert und ihnen den Aufenthaltsort der Papageien mitteilt. Daraufhin finden die drei das Bild im Rohr, mit dem Peter Adams niedergeschlagen hatte.

Wie alles ausging[]

In der Nachbesprechung des Falls weist Hitchcock/Hitfield auf das Presseecho hin, worauf Bob von neuen Aufträgen seit dem Abschluss des Falls berichtet. Außerdem erklärt Justus, dass Mr. Claudius Mr. Fentriss und Miss Waggoner angemessen entschädigt hat.

Auftretende Charaktere[]

Hörspiel[]

Sprecher[]

Person Hörspielsprecher
Alfred Hitchcock Peter Pasetti
Justus Jonas Oliver Rohrbeck
Peter Shaw Jens Wawrczeck
Bob Andrews Andreas Fröhlich
Malcom Fentriss Richard Lauffen
Claude Claudius Gerlach Fiedler
Olivia Claudius Ingrid Andree
Irma Waggoner Katharina Brauren
Carlos Gomez Stefan Brönneke
Ramos Gomez Karl-Ulrich Meves (als Juan Perez)
Victor Hugenay Wolfgang Kubach (als Albert Giro)
Morton (nicht erwähnt) Andreas von der Meden

Tracks[]

  1. Ein Hilferuf
  2. Ein Papagei spricht Latein
  3. Schneewittchen ist verschwunden
  4. Ein unverhoffter Besuch
  5. Blackbeard, der Pirat
  6. Die rätselhafte Botschaft
  7. Von Steinen und Gebeinen
  8. Blackbeard hat das letzte Wort

… und der Super-Papagei 2004[]

Diese Folge wurde am 2. Oktober 2004 zum 25. Geburtstag der Hörspielserie Die drei ??? in Hamburg in der Color-Line Arena vor 12.459 Zuschauern aufgeführt.

Sprecher[]

Person Hörspielsprecher
Erzähler Thomas Fritsch
Justus Jonas Oliver Rohrbeck
Peter Shaw Jens Wawrczeck
Bob Andrews Andreas Fröhlich
Carlos Stefan Brönneke
Malcom Fentriss
Victor Hugenay
Onkel Ramos
Opa
Detlef Bierstedt
Claude Claudius Ben Hecker
Skinny Norris
Morton
Andreas von der Meden
Olivia Claudius
Miss Waggoner
Señora
Brigitte Böttrich
Geräuschemacher Peter Klinkenberg

Sonstiges[]

Die Livefassung war doppelt so lang wie das ursprüngliche Hörspiel, da fast alle Inhalte aus der Buchvorlage verwendet wurden. In der ersten Hörspielfassung kam Skinny Norris nicht vor.

Die Liveshow wurde auf DVD und CD veröffentlicht.

DVD[]
  • Die Spieldauer beträgt 102 Minuten
  • Es sind ca. 40 Minuten Bonusmaterial vorhanden
    • Der Kurzfilm „25 Jahre Drei ???“ mit Wir sind Helden, Daniel Brühl, Sportfreunde Stiller, Lotto King Karl, Heikedine Körting, André Minninger, Sascha Draeger, Fabian Harloff, Marie Ketikidou, Till Demtröder, André Frahm, Olli Schulz, Die-drei-???-Fans
    • Making Of – Von den Vorbereitungen bis zur After Show Party
    • Preisverleihung in der Color Line Arena
    • Eine umfangreiche Bildergalerie mit Audio-Kommentar von Oliver Rohrbeck
CD[]
  • Die Folge ist auf 2 CDs verteilt
  • Am Ende der 2. CD sind Versprecher beim Einsprechen der Folgen aus 25 Jahren als Extra dabei

Hörbuch[]

Am 22. November 2019 erschien in der vom Hörspielstudio XBerg produzierten Die-drei-???-Hörbuchreihe eine Hörbuchfassung dieses Klassikers. Das Buch wurde von Oliver Rohrbeck eingelesen und das Vorwort sowie die Fingerzeige von Axel Lutter in der Rolle des Albert Hitfields.

Dieses und die von den anderen Haupthörspielsprechern eingelesenen Hörbücher (Die drei ??? und das Gespensterschloss, gelesen von Jens Wawrczeck, sowie Die drei ??? und der Karpatenhund, gelesen von Andreas Fröhlich) erschienen nicht nur im Streaming und als Download, sondern auch auf CD.

Tracks[]

CD 1[]

  1. Intro
  2. Albert Hitfields Vorwort
  3. Ein Hilferuf
  4. Ein Papagei spricht Latein
  5. Schneewittchen ist verschwunden
  6. Kommt zum roten Tor
  7. Verräterische Flecken

CD 2[]

  1. Die Telefon-Lawine rollt
  2. Ein unverhoffter Besuch
  3. Der geheimnisvolle Schatz
  4. Blackbeard, der Pirat

CD 3[]

  1. Die zweite Lawine
  2. In die Falle gelockt
  3. Sieben geflügelte Orakel
  4. Ein Schlachtplan
  5. Eine wilde Flucht

CD 4[]

  1. Die rätselhafte Botschaft
  2. Nichts wie los und hin
  3. Bob spielt Köder
  4. Von Steinen und Gebeinen
  5. Versteckspiel im Nebel
  6. Blackbeard hat das letzte Wort
  7. Wie alles ausging
  8. Zum guten Schluss Albert Hitfield
  9. Outro

Rätsel in der amerikanischen Originalausgabe[]

Die Rätselsprüche sind in der Reihenfolge wiedergegeben, in der sie gelesen werden müssen.

Little Bo-Peep[]

Spruch: „Little Bo-Peep has lost her sheep and doesn't know where to find it. Call on Sherlock Holmes.“

Dieser Spruch entstammt einem englischen Kinderreim:

„Little Bo-Peep has lost her sheep,
and doesn't know where to find them;
leave them alone, And they'll come home,
wagging their tails behind them.“

englischer Kinderreim[2]


Während sich der Kinderreim auf viele Schafe bezieht, ist in der Version im Buch von nur einem Schaf die Rede, was an dieser Stelle den Hinweis auf einen Schatz darstellt. Dieser befindet sich, wo Sherlock Holmes wohnt, also in der Baker Street.

Billy Shakespeare[]

Spruch:To-to-to be or not to-to-to be, that is the question.“

Rober Arthur zitiert hier einen der berühmtesten Sätze aus William Shakespeares Hamlet:

To be, or not to be, that is the question“

William Shakespeare: Hamlet, 3. Aufzug, 1. Szene


Das „Stottern“ des Papageien ist eine Adressangabe. Der Schatz ist in der Baker Street 222B zu finden.

Blackbeard[]

Spruch:: „I'm Blackbeard the Pirate, and I've buried my treasure where dead men guard it ever. Yo-ho-ho and a bottle of rum!“

Robin Hood[]

Spruch:: „I shot an arrow as a test, a hundred paces shot it west.“

Sherlock Holmes[]

Spruch:: „You know my methods, Watson. Three sevens lead to thirteen.“

Käpt`n Kidd[]

Spruch: „Look under the stones beyond the bones for the box that has no locks.“

Scarface[]

Spruch: „I never give a sucker an even break, and that's a lead pipe cinch!“

Rätsel in der deutschen Ausgabe[]

Die Rätselsprüche sind in der Reihenfolge wiedergegeben, in der sie gelesen werden müssen.

Kurz bevor die drei ??? sich an das Rätsel gewannt haben, sind sie darauf gestoßen, dass Sherlock Holmes (Wie auch einer der Papagein heißt) wohnte in London in der Bakers Street,

Schneewittchen[]

Spruch: „Weiß wie Schnee – rot wie Blut – braun wie Zedernholz. Ist Sherlock Holmes zu Hause?“

Dieser Satz ist dem Märchen Schneewittchen der Gebrüder Grimm leicht entfremdet entnommen. Im Märchen heißt es „[…] schwarz wie Ebenholz“.

Der Spruch ist eine Anspielung auf das von John Silver gestohlene Gemälde. Es zeigt ein Mädchen, dessen Gesicht weiß wie Schnee ist, mit Lippen rot wie Blut und Haar braun wie Zedernholz.

Einer der Papagein trägt den Namen Sherlock Holmes, der Friedhof, auf dem das gesuchte Gemälde versteckt ist, liegt an der Bakerstreet, die Straße, in der Holmes wohnte.

Lucullus[]

Spruch: „Lucius et Licinius et Lucullus. Kopf oder Zahl? Errare humanum est.“

Das et hat die bedeutung und (Die drei ??? nutzen es als +) Desweiteren stehen die Drei L's für eine Zahl (Die Römische Zahl 50) zählt man die drei L's zusammen, ist das Ergebnis 150.

Fügt man die ersten beiden Rätsel zusammen, so lautet das Ergebnis Bakerstreet 150,

Blackbeard[]

Spruch: „Ich bin Blackbeard der Pirat! Meinen Schatz vergrub ich in finsterer Nacht, wo die Toten halten ewig Wacht. Johoo und 'ne Buddel Rum!“

Der Spruch Erklärt, das John Silver den Schatz Mitten in der Nacht auf einen Friedhof vergraben hat.

Blackbeard kann jeden anderen Spruch ebenfalls aufsagen und ist eigentlich kein Papagei, sondern ein Mynah.

Robin Hood[]

Spruch: „Ich bin Robin Hood! Ich nahm den Bogen meinen besten -- mein Pfeil flog hundert Schritt gen Westen.“

Hundert Schritte Richtung Westen vom Eingangstor.

Sherlock Holmes[]

Spruch: „Du kennst meine Methoden, Watson. Drei Rosen und die Dreizehn.“

Hat man die Hundert Schritte erreicht und richtig gemacht, so kommt man an 3 alte Grabsteine, das Familienwappen trägt eine Rose. Hier zählt man alle 3 Rosen zusammen.

Die drei Grabsteine weisen dann schließlich auf die 13.

Käpt'n Kidd[]

Spruch: „Ich bin Käpt`n Kidd! Schau unter die Steine jenseits der Gebeine. Hol den Schatz ans Licht! Ein Schloß wehrt dir nicht.“

Damit ist ein Steinhaufen in Sichtweite gemeint, der letzte Teil der Botschaft dient als Falle da sich das Bild in einer Röhre befindet.

Al Capone[]

Spruch: „Ich hab' noch jeden reingelegt! Da guckste in die Röhre, was? Ha-ha-ha!“

Das Bild befindet sich in eine Röhre, das Kästchen das sich ebenfallst dort befindet dient als Falle und beide Gegenstände sind wahrscheinlich so gelegt worden, das man das Kästchen zuerst entdeckt und die Röhre auf den ersten Blick nicht sehen kann.

Da John Silver davon ausgegangen ist, das sich nur Mr. Claudius sich an das Rätsel machte und er das Kästchen womöglich als erstes Fand, wäre der Plan von John Silver aufgegangen und Mr. Claudius wäre reingelegt worden und hätte das Bild nicht mehr wieder bekommen. Wenn er die Röhre nicht gefunden hätte.

Trivia[]

  • In dem Hörspiel Blackbeard und das dunkle Geheimnis wird die (inoffizielle) Vorgeschichte zu diesem Fall erzählt.
  • Der Notausgang Vier wird in diesem Fall erstmals benutzt und genau beschrieben. Für mehr Informationen siehe hier -> Zentrale.
  • Im ursprünglichen Vorwort des deutschen Buches wird der Fall von Hitchcock/Hitfield als der Fall Nr. 7 angekündigt, in der deutschen Buchreihenfolge trägt er jedoch die Nr. 8. Dies wurde vermutlich in Auflagen nach 1978 korrigiert.
  • Die Handlung spielt wohl während der Sommerferien.

Hörspielauszeichnungen[]

  • Platin Schallplatte
  • Goldene Schallplatte
Original-Buchserie
1
Das Gespensterschloss
2
Der Super-Papagei
3
Die flüsternde Mumie
Deutsche Buchserie
7
Die schwarze Katze
8
Der Super-Papagei
9
Der unheimliche Drache
Hörspiele
(erstes Hörspiel) 1
Der Super-Papagei
2
Der Phantomsee


Anmerkungen[]

  1. In späteren Auflagen Albert Hitfield
  2. I. Opie and P. Opie, The Oxford Dictionary of Nursery Rhymes (Oxford University Press, 1951, 2nd edn., 1997), pp. 93-4.
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