Die drei Fragezeichen Wiki
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Larsons Paradies ist ein kleiner Privatzoo, welcher von Erik Larson, im ausgetrockneten Flussbett, in der Nähe der Steilküste und der Küstenstraße verwaltet wird.

Entstehung[]

Erik Larson war einst Kapitän auf einem Frachter. Sein Schiff sank und Larson trieb 10 Tage lang in einem morschen, löchrigen Rettungsboot auf dem Wasser. Nachdem er mit seinen Kräften am Ende war und nicht mehr das hereinlaufende Wasser aus dem Boot schöpfen konnte, rettete ihn ein Delfin, indem dieser ihn immer wieder an die Wasseroberfläche drückte. Nachdem ein Fischer ihn fand und an Land brachte, schwor Larson, jedem Tier in Not zu helfen. Daraufhin kaufte er sich mit seinem Ersparten das Grundstück am alten Flussdelta und lebte fortan nur von den Spenden der Zoobesucher.

Lage[]

Larsons Privatzoo liegt in einem großen ausgetrocknetem Flussbett, welches die Steilküste in einer tiefen Schneise durchschneidet und somit das Land zum Pazifik hin öffnet. Durch die hohen Felswände hat der Zoo auf beiden Seiten eine natürliche Begrenzung. Zum Meer hin endet das Gelände in einer kleinen steinigen Bucht. Von der Straße aus führt ein schmaler sandiger Weg zum Eingang.

Beschreibung[]

Eingang[]

Über dem Eingangstor, zu dem der sandige Weg führt, hängt ein Schild mit der Aufschrift „Larsons Paradies“.

Gelände[]

Überall wachsen exotische Obstbäume und riesige Schmetterlinge flattern im Sonnenlicht. Mitten durchs Gelände fließt ein kleiner Bach, welcher ein Überbleibsel des damals großen Flusses ist, in dessen Bett der Zoo steht. Es ist nicht einfach, in der Dämmerung dem Dschungelpfad zu folgen. Es gibt eine Felsenhöhle mit einer eingebauten Käfigtür davor. Nachts ziehen leichte Nebelschwaden vom Pazifik zum Zoo. Es gibt eine Felsnische von der aus man über den ganzen Strand und weit über das Gelände schauen kann und Futterautomaten welche, neben der Spendendose am Eingang, Larsons einzige Einnahmequelle darstellt.

Felsenhöhle[]

Eigentlich sollte Gumbo in der Höhle aufwachsen, jedoch war er zahm genug, sodass Larson die Höhle nur als Abstellkammer benutzt. Nach dem Anfall von Gumbo lebt jener eine Zeit lang wieder in der Felsenhöhle. An der Höhlendecke gibt es einen zweiten schmalen Ausgang nach oben, welcher zu eng für den Nasenaffen ist. In der Höhle stehen Kisten.

Larsons Haus[]

Das Haus ist eine windschiefe Hütte und im Innern ist es sehr finster. Es hat eine Veranda und besteht aus nur einem Raum mit einem runden Tisch und vier Stühlen in der Mitte. An den Wänden hängen viele merkwürdige Dinge: Ausgestopfte Haie, Fischernetze, ein verrosteter Anker, Petroleumlampen, Harpunen, Seekarten, alte Logbücher, ein Fernrohr und viele weitere Dinge.

Tiere[]

Es gibt zahlreiche Tiere in Larsons Paradies:

Schildkröte[]

Die große Schildkröte wird als so groß beschrieben, dass man auf ihr reiten könnte. Sie wird im Laufe der Handlung von Gerald Hauser auf den Rücken gedreht, um den Zoo zu sabotieren. Die drei Jungs und Larson retten sie jedoch rechtzeitig.

Beo[]

Der Beo spricht und wird im Laufe der Handlung von Hauser entführt.

Schlange[]

Die Schlange des Zoos hält sich meistens auf Larsons Schultern oder an seinem Hals auf. Sie ist zwei Meter lang und eine Würgeschlange.

Nasenaffe[]

Der Nasenaffe ist schon von kleinauf an bei Larson. Er hört auf den Namen „Gumbo“ und wird im Laufe der Handlung von Hauser mit Perlnüssen vergiftet. Dabei läuft ihm weißer Schaum aus dem Maul und er dreht durch.

Heuler[]

Der Heuler „Jonas“, welchen die drei ??? Kids zu Larson bringen, wird von ihm mit warmer Milch aus der Flasche und später auch mit Fischbrei und Muschelfleisch wieder aufgepäppelt und lebt in dieser Zeit ebenfalls in seinem Privatzoo. Justus verhindert eine Vergiftung von Jonas, da er die Perlnüsse, welche er von Hauser für Jonas bekommt, selbst isst.

Vorkommen[]

Larsons Paradies ist im ersten Fall der Die drei ??? Kids – Panik im Paradies der Hauptschauplatz der Handlung.

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