Die drei Fragezeichen Wiki
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Peisinoes Gesang ist im Fall Musik des Teufels eine wertvolle Geige und ein Musikstück.

Peisinoes Gesang wurde im 17. oder 18. Jahrhundert von Antonio Stradivari, dem berühmten italienischen Geigenbauer erschaffen. Benannt hatte er sie nach Peisinoe, einer der drei Sirenen der griechischen Mythologie. Zur Zeit des Falls um den Teufelsgeiger ist sie mindestens eine Million Dollar wert.

Wie es hieß, lastet jedoch ein Fluch auf dem Musikinstrument. Jeder der die Musik hört, die auf ihr gespielt wird, sollen Krankheiten, Unfälle oder gar der Tod ereilen. Nur der Besitzer der Geige soll vor dem Fluch geschützt sein. Über die Provenienz der Geige ist nur wenig bekannt. Sie soll sich im 19. Jahrhundert im Besitz von Niccolò Paganini, dem Teufelsgeiger, befunden haben. Danach gehörte sie dem russischen Musiker und Komponsiten Pavel Mogorov, der ihr ein eigenes Geigenstück widmete. Nachdem sich die Geige jahrelang vergessen im Besitz der Verwandten Mogorovs befunden hatte, kaufte Sergej Charkov sie unbewusst zusammen mit dem Nachlass.

Begeistert über seine Entdeckung, spielte er seiner Frau und Tochter etwas auf ihr vor. Doch kurz danach erlitt seine Tochter einen schweren Unfall, der sie an den Rollstuhl fesselte und seine Gattin erkrankte.

Im Glauben, den Fluch der Geige heraufbeschworen zu haben, verkaufte Mr. Charkov das Instrument an den Musikwissenschaftler Dr. Ludwig Stevenson. Doch unbemerkt kaufte Mrs. Charkova Peisinoes Gesang vor ihrem Tod zurück, um ihre Familie finanziell abzusichern.

In Musik des Teufels will der Musiker Mr. Vanderhell die Geige in seinen Besitz bringen.

Trivia[]

  • Mit etwa einer Million Dollar ist Peisinoes Gesang im Vergleich mit den realen existierenden Musikinstrumenten preislich im unteren Mittelfeld anzusiedeln.
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